Flashforge Guider
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Flashforge Guider II (inkl. 1 Jahr Support)
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Flashforge Guider II (inkl. 1 Jahr Support)

Art.Nr.:
FF0086
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Kundenrezensionen

  • 21.07.2018
    Ich habe mir den Drucker als Studentin zugelegt um Konstruiertes auszudrucken. Da wir in der Uni größtenteils sehr voluminöse Teile konstruieren, brauchte ich den großen Bauraum. Von allen Konkurrenzmodellen hat mir das Preis-Leistungs-Verhältnis bei dem Guider 2 einfach am Besten gefallen. Bei vielen anderen zahlt man die Marke, welche jedoch technisch weit weniger schön gemacht sind aber das doppelte kosten. Eine weitere schwere Entscheidung war, ob ich einen Dual-Extruder Drucker brauche. Inzwischen muss ich jedoch sagen, gut dass ich mich dagegen entschieden habe, da der Drucker die Überhänge wunderbar mit Support drucken kann (der nicht wasserauflöslich sein muss) und falls man eine Zweifarbigkeit wünscht, den Drucker pausieren lassen kann und das Filament wechseln. Habe den Guider 2 jetzt einen guten Monat und bin sehr zufrieden. Das automatische Leveling klappt super schnell und präzise (nicht vergessen die Strangpressenkalibrierung durchzuführen!). Bis jetzt auch sehr leistungsfähig, läuft eigentlich immer durch ohne Probleme. Einmal hatte ich einen Materialstau, welcher jedoch mit Hilfe des Youtube Videos von Flashforge Finder gut lösbar war. Die Stützstruktur ist, nach anfänglichen Schwierigkeiten, auch super stabil und leicht wegbrechbar (ich finde Liniensupport besser als Baum). Auch löblich zu erwähnen ist der Support von Flashforge Deutschland, täglich telefonisch zu erreichen oder eine Email Antwort am selben Tag, welche bei Problemen hilft, sodass es jedermann verstehen kann. Insgesamt bin ich sehr zufrieden auch mit der Druckqualität (druckt super Gewinde und auch kleinere Teile super präzise) und der Drucker ist sehr schön gemacht, vorallem der geschlossene Bauraum gefällt mir sehr gut! Kann den Guider 2 nur empfehlen! brauchte ich den großen Bauraum. Von allen Konkurrenzmodellen hat mir das Preis-Leistungs-Verhältnis bei dem Guider 2 einfach am Besten gefallen. Bei vielen anderen zahlt man die Marke, welche jedoch technisch weit weniger schön gemacht sind aber das doppelte kosten. Eine weitere schwere Entscheidung war, ob ich einen Dual-Extruder Drucker brauche. Inzwischen muss ich jedoch sagen, gut dass ich mich dagegen entschieden habe, da der Drucker die Überhänge wunderbar mit Support drucken kann (der nicht wasserauflöslich sein muss) und falls man eine Zweifarbigkeit wünscht, den Drucker pausieren lassen kann und das Filament wechseln. Habe den Guider 2 jetzt einen guten Monat und bin sehr zufrieden. Das automatische Leveling klappt super schnell und präzise (nicht vergessen die Strangpressenkalibrierung durchzuführen!). Bis jetzt auch sehr leistungsfähig, läuft eigentlich immer durch ohne Probleme. Einmal hatte ich einen Materialstau, welcher jedoch mit Hilfe des Youtube Videos von Flashforge Finder gut lösbar war. Die Stützstruktur ist, nach anfänglichen Schwierigkeiten, auch super stabil und leicht wegbrechbar (ich finde Liniensupport besser als Baum). Auch löblich zu erwähnen ist der Support von Flashforge Deutschland, täglich telefonisch zu erreichen oder eine Email Antwort am selben Tag, welche bei Problemen hilft, sodass es jedermann verstehen kann. Insgesamt bin ich sehr zufrieden auch mit der Druckqualität (druckt super Gewinde und auch kleinere Teile super präzise) und der Drucker ist sehr schön gemacht, vorallem der geschlossene Bauraum gefällt mir sehr gut! Kann den Guider 2 nur empfehlen!
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  • 09.02.2018
    Ein hervorragender Drucker für Profis und industrielle Anwender. Ich habe den Flashforge Guider II gekauft, um größere Bauteile drucken zu können. Gleichzeitig sollte er meinen Ultimaker 2+ ablösen, damit ich zukünftig nicht 2 Filament-Durchmesser vorrätig halten muss. Da ich schon den kleinen Flashforge Finder gerne benutze fiel die Wahl auf den größeren Bruder. Ich hatte aber Bedenken mit der Druckqualität. Der UM kann durchaus hervorragende Ausdrucke liefern. Nur leider hat er bisweilen seine Besonderheiten. Der Einstieg mit dem Guider II war etwas holprig, da die Kalibrierung des Druckbetts nach Anleitung nicht funktionierte. Man darf die Justierschrauben unter dem Druckbett eben NICHT ganz eindrehen. Diesen Tipp gab mir Dieter Bielert von 3d-picture.net und schon klappte die erste automatische Kalibrierung. Trotzdem musste ich danach noch weiter nachjustieren. Das geht am besten durch Ausdrucken des ersten Layers eines größeren Rechtecks. Anschließend misst man mit dem Messschieber die Schichtdicke nach. Hier musste ich vier Mal nachstellen bis die Schichtdicke mit der Zahl im Slicer (Flashprint) übereinstimmte. Durch diese aufwendige Prozedur ist das Druckbett aber jetzt optimal kalibriert. Der erste Probedruck war dementsprechend beeindruckend gut. Wow. Die Druckqualität steht in nichts dem Ultimaker nach. Das geschlossene Gehäuse ist perfekt für empfindlichere Kunststoffe. Die Geräuschentwicklung ist noch in Ordnung. Der Drucker könnte für meinen Geschmack aber etwas leiser sein. Bei Zeiten werde ich wohl die Billiglüfter ersetzen. Der Druckkopf mit integriertem Extruder ähnelt dem Finder Druckkopf und ist genauso leicht zu bedienen. Damit gelingen auch größere TPU Drucke, was mit einem Bowdensystem nie möglich gewesen wäre. Ich hoffe der Guider II wird lange seinen Dienst verrichten, denn er wird mein neuer Hauptdrucker werden. Gleichzeitig sollte er meinen Ultimaker 2+ ablösen, damit ich zukünftig nicht 2 Filament-Durchmesser vorrätig halten muss. Da ich schon den kleinen Flashforge Finder gerne benutze fiel die Wahl auf den größeren Bruder. Ich hatte aber Bedenken mit der Druckqualität. Der UM kann durchaus hervorragende Ausdrucke liefern. Nur leider hat er bisweilen seine Besonderheiten. Der Einstieg mit dem Guider II war etwas holprig, da die Kalibrierung des Druckbetts nach Anleitung nicht funktionierte. Man darf die Justierschrauben unter dem Druckbett eben NICHT ganz eindrehen. Diesen Tipp gab mir Dieter Bielert von 3d-picture.net und schon klappte die erste automatische Kalibrierung. Trotzdem musste ich danach noch weiter nachjustieren. Das geht am besten durch Ausdrucken des ersten Layers eines größeren Rechtecks. Anschließend misst man mit dem Messschieber die Schichtdicke nach. Hier musste ich vier Mal nachstellen bis die Schichtdicke mit der Zahl im Slicer (Flashprint) übereinstimmte. Durch diese aufwendige Prozedur ist das Druckbett aber jetzt optimal kalibriert. Der erste Probedruck war dementsprechend beeindruckend gut. Wow. Die Druckqualität steht in nichts dem Ultimaker nach. Das geschlossene Gehäuse ist perfekt für empfindlichere Kunststoffe. Die Geräuschentwicklung ist noch in Ordnung. Der Drucker könnte für meinen Geschmack aber etwas leiser sein. Bei Zeiten werde ich wohl die Billiglüfter ersetzen. Der Druckkopf mit integriertem Extruder ähnelt dem Finder Druckkopf und ist genauso leicht zu bedienen. Damit gelingen auch größere TPU Drucke, was mit einem Bowdensystem nie möglich gewesen wäre. Ich hoffe der Guider II wird lange seinen Dienst verrichten, denn er wird mein neuer Hauptdrucker werden.
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